Die methodische Metalogik


Die methodische Metalogik (MML) beschäftigt sich mit dem Erkennen von Ähnlichkeiten von Phänomenen, die einer näheren Untersuchung zugeführt werden können.

Ungeachtet späterer Forschungsergebnisse kann mittels MML ein Zusammenhang zwischen den Vorgängen postuliert werden.

Ohne Anwendung der MML wäre bei der Untersuchung der Korrelationen eine Berücksichtigung aller Einflüsse notwendig, die auf die untersuchten Phänomene einwirken können.

Wenn bei MML die beeinflußenden Faktoren einfach ignoriert wird, ist dies auf den ersten Blick wissenschaftlich unzulässig.

Auf den zweiten Blick jedoch ist festzustellen, daß genau dies auch bei Untersuchungen geschieht, die MML nicht bewußt einsetzen, meist einfach, weil eine Erfassung aller Umweltfaktoren gar nicht möglich ist.

Durch MML ist eine wesentlich effizientere Forschung möglich, da umfangreiche Studien zur Feststellung der Umgebungsbedingungen und deren Einfluß auf die beobachteten Phänomene unnötig werden.

Ein Fortschritt der Wissenschaft ist damit ohne MML weder in der Quantenphysik möglich, da Quanten bekanntlich immer und überall sind und ohne MML eine eventuelle Wirkung nicht beobachteter Quanten auf das Ergebnis nicht ausgeschlossen werden könnte, noch in der Medizin, da der Zusammenhang von Lungenkrebs und Rauchen nicht so einfach belegt werden kann, wenn man auch noch berücksichtigt, daß die Daten der Risikogruppe in Dukovany erfaßt wurden, bzw. der Einfachheit halber im eigenen Krankenhaus.

MML wird daher in weiten Bereichen der Wissenschaft bereits heute verwendet, was fehlte war nur noch ein Name, und den hat sie jetzt.


rfnc 18 (request for no comment No 18)
basic research/ AM-Institute Mistelbach