Volksseuche Haarbefall


aus der Serie "Haarsträubend"
Mami (medical artificial madness initiative) / Nik

Obwohl Haarbefall noch wesentlich weiter verbreitet ist als vergleichsweise Hepathitis, Neurodermitis oder Schuppenflechte, wird er in der medizinischen Praxis wie auch in der Literatur faktisch totgeschwiegen.

Wir führen das in erster Linie darauf zurück, daß auch die Forscher, die darüber berichten könnten, davon befallen sind und sich der Peinlichkeit durch Schweigen entziehen wollen.

Nun, Peinlichkeiten sind für unsere Labors an der Tagesordnung und kein Grund, diesem Thema aus dem Weg zu gehen.


Die Seuche wird klar unterschätzt.
Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch Haarbefall auftritt, liegt allein im europäischen Raum bei 70 Milliarden Euro pro Jahr.
Diese Schadenssumme ergibt sich durch Ausgaben für chemische Therapien (Shampos, Sprays, Festiger, ..), invasive Methoden der Schadensminimierung, die die Ausbreitung hintanhalten sollen (epilieren, rasieren, Haareschneiden, ...) und die Anwendung von visuellen Hilfsmitteln, die zwar kaum Einfluß auf den Krankheitsverlauf haben, jedoch optisch den tatsächlichen Befall verbergen ( Kopfbedeckungen, ...).

Die Durchseuchungsrate liegt bereits nahe der 100 % Marke. In vielen Fällen liegt bereits eine Ansteckung im Mutterleib vor, die sich binnen kurzer Zeit über den Hinterkopf ausbreitet und nach ca. 10-15 Jahren zu Methastasen in den Achselhöhlen und der Genitalgegend führt. Daraus läßt sich auch ableiten, daß diese Erkrankung durch feucht-warmes Klima begünstigt wird.
Der Befall der Oralgegend in einem Alter, in dem der Austausch von Küssen besonders hoch ist, läßt auf eine Ansteckung durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion schließen.

Einige, bislang wenig beachtete Faktoren, die in unseren Studien entdeckt wurden, könnten möglicherweise für die weitere Erforschung und Bekämpfung der Seuche von Bedeutung sein:

Der Hut: Vorerst entwickelt, um den Befall zu verbergen, dürfte seine konsequente Anwendung tatsächlich zu einer lokalen Rückentwicklung des Befalls führen.

Übertragung: Es gibt eine auseprägte Angst vor Ansteckung, die Dienstleister in Bereichen mit erhöhter Übertragungsgefahr zu entsprechenden Vorkehrungen zwingt.
Dazu zählen Operateure, sowie Gastronomieangestellte. Durch entsprechende Abdeckungen soll in diesem Bereichen vermutlich auch das Krankheitsbild verdeckt werden.


Besonders interessant erscheint, daß auch Operateure ohne sekundären Befall der Oralgegend gezwungen sind, den Mundschutz zu tragen. Dies ist aber notwendig, da der Patient andernfalls aus dem Tragen des Mundschutzes direkt auf das Vorliegen der Erkrankung schließen könnte, was wiederum den beruhigenden Effekt zunichte machen würde.

Durch Haarbefall werden dem Körper Mineralstoffe entzogen. Wie in einer vergleichenden Studie (Schildkröten versus Hamster) festgestellt werden konnte, führt Haarbefall auch zu einer wesentlich verkürzten Lebenserwartung.

Die WHO wird daher aufgefordert, den AM-Labors ausreichend Mittel zur weiteren Erforschung dieser Seuche zur Verfügung zu stellen.

zur AM-Startseite zum Institutsneubau