biorezeptorische Preparation

in der Meßtechnik

Der Fortschritt der Technologie in den letzten 100 Jahren ist wohl kaum abzustreiten. Viele Dinge, die unseren Urgroßvätern unmöglich erschienen, sind mittlerweile Alltag.

Allerdings gibt es auch viele Bereiche, in denen keinerlei Fortschritte erzielt werden konnten. Die Hoffnungslosigkeit, die Techniker dieser Sparten befallen hat, zeigt sih sehr deutlich darin, daß selbst vor dem Einsatz künstlicher Intelligenz nicht zurükgeschreckt wird.

Grund genug, die weltbesten AM-Forscher, seit der Erfindung des Würfels auch als Kantenphysiker gerühmt, damit zu befaßen.

Bei der Analyse unterscheiden wir 3 Phasen:
  1. Die Feststellung des Ist-Zustandes
  2. Ableitung der darauf aufsetzenden Maßnahmen
  3. Rückwirkung zur Veränderung des Ist-Zustandes.
Nicht schwer festzustellen, daß Punkt 1 ausschlaggebend ist. Ohne die exakte Erfassung der gegebenen Umstände wird jede Technik zum Glückspiel.

Wie sieht es also im Bereich Meßtechnik aus ?

Nehmen wir den Menschen als Vergleichswert, kann festgestellt werden, daß einerseits sehr große Fortschritte bei verschiedenen Meßmethoden gegeben sind. Wir messen Längen, Gewichte, Frequenzen, ... mit einer ungeheuern Genauigkeit und dementsprechend vielfältig sind die Möglichkeiten, die sich ergeben.

Allerdings gibt es Bereiche, in denen die Technik nach wie vor nicht mit dem Menschen Schritt halten kann, So gibt es nach wie vor keine exakte Methode, einen 67er Chadonnay von einem Rheinriesling zu unterscheiden, unserem Kenntnisstand nach ist es nicht einmal möglich, Blauburgunder und Thurgau meßtechnisch auseinanderzuhalten.

Im visuellen Bereich sind auch Gaugin, Renoir, Monet technisch nicht zu trennen.

Ein Vergleich mit Menschen, die zu dieser Leistung imstande sind, zeigte unseren Forschern die wesentlichen Merkmale, die zur Entwicklung der Bio-Rezeptoren (Labor-Arbeitstitel) geführt haben.


Mithilfe dieser Rezeptoren ist es uns gelungen, die beschriebenen menschlichen Leistungen meßtechnisch zu integrieren.

Meßsysteme, mit diesen Rezeptoren ausgestattet, sind mit menschlicher Genauigkeit in der Lage, Weine in Hanglagen und Jahrgänge zu ordnen, oder Gemälde einem alten Meister zuzuordnen.

Natürlich ist uns die Tragweite dieser Entwicklung bewußt.

Nur in einem Detail sind noch Verbesserungen notwendig:


Es ist bislang nicht gelungen, mit tragbaren Aufwand diese Rezeptoren herzustellen. Andererseits werden diese bei Menschen zum Nulltarif mitgeliefert. Aus Kostengründen werden daher Schnittstellenprogramme unserer Abteilung: Informatik-Development-for-integrating-organic-terms eingesetzt.

Durch diese Programme ist es möglich, die bei jedem Menschen vorhandenen Rezeptoren zu verwenden und die gemessenen Werte in die anschließenden Systeme zu integrieren.

Durch speziell gestaltete Eingabeformulare werden damit die durch die Bio-Rezeptoren ermittelten Werte erfaßt und der Technik übergeben.

Hier ein Beispiel für eine Meßwertübergabe:
Weinerkennung
Meßwert
-gruppe
wie
67er Chadonnay
wie
Veltliner
wie denn sonst ?
Geschmack ja/nein ja/nein _________
Geruch ja/nein ja/nein _________
Aussehen ja/nein ja/nein _________


Dieses sehr komplexe Schnittstellenprogramm funktioniert ausgezeichnet, um Bio-Rezeptoren in technische Systeme einzubinden. Allerdings ist die Qualität der Ergebnisse in hohem Maß von der Auswahl geeigneter Rezeptoren abhängig.