Quantentheorie

Die Theorie des mathematischen Quantums


Shorty V


Obwohl der Nobelpreis für Physik seit mehreren Jahrzehnten in schöner Regelmäßigkeit an Forscher vergeben wird, die sich mit Quantenphysik beschäftigen, herrscht in der breiten Öffentlichkeit nach wie vor große Skepsis gegenüber Theorien wie zB: Schrödinger Katze oder den Einstein-Partelski-Rosen-Effekt.

Da wir eine derartig breite Skepsis als Forschungsauftrag ansehen, sind wir dem Quanteneffekt mit Mitteln der AM zu Leibe gerückt.

Dabei wurden nicht die publizierten Beobachtungen der herkömmlichen Quantenforscher in Frage gestellt, vielmehr war die Frage, ob der Quanteneffekt tatsächlich physikalischer Natur ist, oder eher in den Methoden begründet liegt, die zur Auswertung der Testergebnisse herangezogen werden.


Indiz 1 :

Lücken im Bereich der rationalen Zahlen

Quantenphysik ohne Mathematik ist undenkbar.

Innerhalb der Mathematik wiederum können die rationalen Zahlen als wichtige Basis herangezogen werden.

Auf den ersten Blick scheint es möglich, mit Hilfe der rationalen Zahlen jeden Wert durch Verlängerung der Ziffernkolonne nach rechts beliebig genau darzustellen. Im eindimensionalen Zahlenraum könnte es demnach keine "nichtrationale" Zahl geben!

Aber es gibt sie in z. B. periodischen Zahlen, die jeder selbst herstellen kann.


Für diese Versuchsanordnung brauchen Sie :

1 Osterhase
3 Kinder

Nun versuchen Sie den Osterhasen gerecht aufzuteilen.

Jedem Kind 0.3 Osterhasen, bleibt 0.1 übrig, daher jedem 0.33 bleibt 0.01 Rest,

also 0.333 bleibt noch 0.001 Rest, um den sich die Kinder prügeln würden.

Haben Sie diesen Versuch lange genug weitergeführt, werden Sie feststellen, daß eine Prügelei unvermeidbar ist, da diese Teilung nicht mit Hilfe rationaler Zahlen durchgeführt werden kann.


Daher Faktum 1 :
Es gibt Lücken im Bereich der rationalen Zahlen !

Grafik der interrationalen Lücken

In dieser Grafik sind nur 2 Beispiele für interrationale Lücken abgebildet, jedoch muß es nach unseren bisherigen Ermittlungen noch wesentlich mehr davon geben.


Indiz 2:
Zahlengrafik

Da jeder Wert über 1, bzw. unter 0 durch Addition oder Subtraktion auf einen Wert zwischen 0 und 1 + natürliche Zahl NZ aufgeteilt werden kann, wird die Grafik im folgenden nur diesen Bereich beleuchten.

Da die Werte-Äquivalenzfunktion, dargestellt durch das = Symbol in vielen quantenphysikalischen Formeln Anwendung findet, wird es in der folgenden Funktion eingesetzt.

f(0-1) : y = x, wobei gilt, das x ein Element der rationalen Zahlen sein muß.

Wertegrafik Um eine genauere Untersuchung der Periodizität der nichtrationalen Lücken durchführen zu können, wurde ein willkürlicher Teilbereich der vorangehenden Grafik selektiert

(=ausgeschnitten) und vergrößert (es waren 6 Durchgänge nötig, da unser Kopierer nur 1:2 schafft) dargestellt.

Der Bereich wurde jedoch so gewählt, daß er durch Subtraktion oder Addition einer rationalen Zahl den gesamten Bereich der rationalen Zahlen abdecken kann, sodaß jede hier gewonnene Aussage als allgemein gültig angesehen werden muß.

Zahlenquantum In der Grafik "Ausschnitt B", sind nun nach Vergrößerung des gewählten Bereiches 1:80 unterbrochene Linien zu finden.

Es ist damit ersichtlich, daß die Kette der rationalen Zahlen nicht lückenlos ist, sondern durch interrationale Lücken unterbrochen wird.

Damit wiederum ist festzustellen, daß der Quanteneffekt nicht ein physikalisches Phänomen darstellt, sondern der Unzulänglichkeit der verwendeten Methoden (Mathematik) entspringt.

Über Methoden, mit denen quantenphysikalische Gesetze ohne Verwendung der Mathematik formuliert werden können, wird zur Zeit eine Untersuchung angestellt.

(MIAMI 1995)

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