Sicher, Kochbücher gibt es wie Sand am Meer, aber haben Sie diese schon mal genauer unter die Lupe genommen ?
Die ganze Welt strotzt vor Innovation, es gibt Kugelschreiber mit eingebautem Fieberthermometer, Feuerzeuge mit Flaschenöffner, Schlüsselanhänger die sich von selbst melden, sogar Dosen, die sich beim Öffnen selbst wärmen.
Aber Ihre Kekse ?
Gut, man kann sie essen, aber selbst das nur über einen begrenzten
Zeitraum.
In unseren Backlabors haben wir daher im Auftrag der
Im einzelnen sind Abriebfestigkeit, Druckfestigkeit, Feuchtigkeitsbeständigkeit, sowie elektrische Leitfähigkeit, chemische Resistenz und HF-Resonanzverhalten herkömmlicher Kekse mangelhaft.
Die besten Materialeigenschaften konnten wir bei Portlandzement P275,
sowie bei Nirosta-Stahlblechen feststellen. Letztere kommen jedoch
aufgrund ihrer aufwendigen Formgebung für die Herstellung innovativer
Weihnachtsbäckerei nicht in Frage.
Das Ausgangsmaterial ist unter ständigem Rühren in temperiertes
Wasser einzubringen, bis eine breiige Masse entsteht. Je nach Geschmack
können Gewürze beigegeben werden.
Für die Herstellung größerer Kekse ( ab ca. 60 cm Diagonale )
ist die Einlage von Baustahlgitter angebracht.
Anschließend werden die Kekse unter konstant hoher Luftfeuchtigkeit
gebacken.
Für hohe Abriebfestikeit und feierlichen Glanz werden die Kekse
anschließend mit Oberflächenhärter ( in unserem Labor Betanol )
bestrichen.
Auf den noch feuchten Anstrich kann Streusel bzw. Zucker aufgebracht
werden.
Dieses Keks ist nun Ausgangsbasis für zahlreiche Verbesserungen:
Nach diesen Beispielen wird es Ihnen nicht schwerfallen, selbst
kreativ neue Keksideen zu entwickeln.
Frohes Backen wünscht
Nik
world vision of artificial madness
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