Untersuchung zur Währungsstabilität


Anläßlich der bevorstehenden europäischen Währungsunion hat sich das AM-Institut für Geldungsfragen mit der Frage der Stabilität der betroffenen Währungen befaßt.

Bereits in den Voruntersuchungen konnte festgestellt werden, daß keine der untersuchten Währungen den Stabilitätsanforderungen genügt, die seitens der Wirtschaft heute üblicherweise vorgegeben werden.

Andererseits sind die Unterschiede zwischen den Währungen verschwindend gering, so daß die weiteren Untersuchungen auf eine, nach Verfügbarkeitskriterien selektierte, Währung begrenzt werden konnten.

Die Untersuchung wurde am Schilling weitergeführt, der als harte Währung bekannt ist, wobei sich unser Institut aber aufgrund des höheren Wertes nur mit Geldscheinen befaßte.


Wie bereits zu erwarten, erfüllt auch der Schilling nicht die Erwartungen, die man bei einer "Hartwährung" hegt.

Den AM-Forschern ist es jedoch gelungen, durch spezielle Vorgehensweisen und einen sorgsamen, zielgerichteten Umgang die Stabilität auf das Einhundertfache u steigern.
Von Stabilität kann keine Rede sein.
Bereits wenige Handgriffe können die Stabilität dramatisch erhöhen.

Wenn alle Europäer mitmachen, kann der Traum von Währungsstabilität in wenigen Wochen Realität werden.

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