Nik-PCM - Process-workflowtool

Nik-PCM - process-controlling and monitoring

Was kann Nik-PCM ?

Zuerst mal läßt sich in sehr einfacher Weise ein Prozessmodell abbilden.
In dieser Phase können auch Konsistenz- und Performancetests durchgeführt werden.

Bei Nik-PCM ergibt jeder modellierte Prozess einen workflow. Bei jedem Arbeitschritt und jeder Entscheidung werden die eingetragenen DEMI-Rollen automatisch informiert, mit den entsprechenden Informationen über den anstehenden Arbeitsschritt.

Sie können mittels eines Mausklicks Informationen ergänzen oder den Arbeitschritt erledigen, was wiederum zu einer automatisierten Verständigung der nächsten Akteure führt.

Nik-PCM - WEB-Basis

Alle Aktivitäten sind über WEB - also von jedem beliebigen Ort aus durchführbar.

Nik-PCM - Überblick

Die aktiven Prozessdurchläufe können im Prozessmodell angezeigt werden.
Mit einem Blick ist sichtbar, bei welchem Arbeitschritt welches Paket steht, bzw. wo es Häufungen gibt. Die Durchläufe werden als Kugeln angezeigt, deren Farbe Auskunft darüber gibt, wie lange das "Paket" schon bei diesem Arbeitsschritt steht. Durch Anklicken einer Kugel sind die aktuellen Informationen jedes Durchlaufs abrufbar.

Nik-PCM - Dynamik

Wird ein Prozessmodell geändert, dann ist damit automatisch der workflow adaptiert. Wenn also zb. ein Arbeitschritt eingefügt wird, dann gilt das ab sofort für alle Durchläufe, die die entsprechende Stelle passieren.

Nik-PCM - integriert

Über WEB-Formulare können Prozessdurchläufe aus Web-Applikationen gestartet werden. Es gibt zum Beispiel einen vordefinierten Prozessablauf für die Abwicklung einer online-Bestellung oder für die Behandlung von Fehlermeldungen.

Nik-PCM - logicals

Es werden logicals verwendet, die auf 3 Ebenen übersetzt werden können. Dadurch sind logische Bezeichnungen - zB: Rollen - für unterschiedliche Abläufe verwendbar und doch individuell übersetzt.

Nik-PCM - onetimecodes

Für jede ausstehende Aktivität wird ein einmalig gültiger Durchführungscode vergeben. Dadurch können auch externe Beteiligte eingebunden werden, ohne dass eine komplexe Nutzerverwaltung notwendig wird.

Mehr darüber in der online-Doku