grundlegende Anwendungsformen der Methoden der Artificial Madness


Natürlich waren uns bei Definition der MPL die gigantischen Möglichkeiten dieser Methode bekannt.

Wir waren jedoch der irrigen Annahme, daß die Anwendung und damit die Entdeckung sagenhafter Zusammenhänge ( zB: das Wimpelkraftfeld, der Fertilisationseffekt des Führerscheines, ... ) den AM-Forschern vorbehalten sein wird.

In letzter Zeit haben gerade Psychologen und Soziologen, aber auch Mediziner die Mächtigkeit dieses Werkzeugs erkannt und zahlreiche, sensationelle Erkenntnisse publiziert.

Wir sind bereits dabei, die Ergebnisse zu sichten.


Um Chancengleichheit herzustellen bieten alle lokalen AM-Institute ab 1998 Kurse an, in denen der Einsatz der AM-Methoden gelehrt wird und in praktischen Übungen jeder Teilnehmer Untersuchungen zu einem Thema freier Wahl durchführen kann.

Bereits im ersten Kurstermin wurden sensationelle Entdeckungen gemacht:

Harry ( Archäologiestudent ), aus ärmsten Verhältnissen und mit einem diesbezüglichen Trauma behaftet untersuchte die Ursachen der Armut.
Das Ergebnis (kurzgefaßt): Die Ernährung dürfte ein Hauptfaktor sein. Sie sorgt für Fitness und Wohlbefinden und damit für Erfolg.
Die Begründung: Menschen, die ihre Nahrung zumindest zeitweise durch 3-Haubenköche zubereiten lassen, wandern nicht so oft ins Armenhaus, wie Menschen, die sich von Fastfood oder Klostersuppe ernähren.

Zusätzliche, unterstützende Faktoren sind Fahrzeugtype und Bekleidung.
Große und teure Limousinen bieten gemeinsam mit Maßanzügen einen fast 100 %-igen Schutz vor dem Armenhaus.
Es wurde im Rahmen der Untersuchung kein einziger in einem Armenhaus gefunden, der diese Voraussetzungen erfüllt.
Ein erstaunliches Ergebnis, da man annehmen könnte, daß die damit verbundenen Ausgaben viele Menschen in Armut stürzen würden.


Martha (Modebranche) hat es vorgezogen, eine bereits in den "nicht wiederholbaren Experimenten" aufgestellte These auf ihre Anwendbarkeit zu untersuchen.

Ihre Studie umfaßt 500 Unfälle mit Kraftfahrzeugen, wobei zu jedem Unfall die Entfernung vom Anmeldeort des Fahrzeugs erfaßt wurde.

Das Resultat:
90 % alle Unfälle passieren innerhalb von 60 km vom Anmeldeort des KFZ. Nachdem die Studie auf 2000 KFZ erweitert wurde, konnte festgestellt werden: Nur ein einziger Zusammenstoß erfolgte weiter als 500 km vom Anmeldeort des KFZ entfernt.

Die Konsequenz:
Martha hat ihr Auto nun in Johannesburg angemeldet. Da sie üblicherweise nur im Salzburger Raum unterwegs ist, konnte sie durch diese einfache Maßnahme ihre Sicherheit drastisch erhöhen.


Unser Aufruf

Überlassen Sie die Entdeckung weltbewegender Sensationen nicht anderen, die dafür mit dem Nobelpreis heimmarschieren.
Alles was Sie dazu brauchen haben Sie selbst, außer vielleicht den Kurs, aber den kriegen Sie jetzt bei uns.